Bilder freistellen

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Jeder der einen Onlineshop betreibt, oder über Amazon und Ebay Waren verkauft, weiß über die Wirkung von freigestellten Bildern. Es mag durchaus berechtigt sein, ein Produkt unter anderem in seiner „natürlichen Umgebung“ oder bei Gebraucht zu zeigen. Das erste Bild, mit dem auch verkauft wird, sollte aber immer ein freigestelltes Bild sein. Ein freigestelltes Bild zeigt nur das Produkt auf weißem Hintergrund. Nichts lenkt von dem Produkt ab. Der Kunde wird automatisch auf das Produkt fokussiert.

Als freigestellte Bilder bezeichnet man Objekte oder Personen, die aus einem Foto ausgeschnitten werden. Der Hintergrund wird gelöscht. Danach kann das Bild für Werbung in Onlineshops oder Print verwendet werden. Das freigestellte Objekt kann auch in ein anderes Bild eingefügt werden.

Der Schwierigkeitsgrad hängt von dem Objekt ab. Objekte mit klaren Strukturen und möglichst glatten Oberflächen, lassen sich leichter frei stellen.

Einfache Freisteller werden mit dem Auswahlwerkzeug oder Maskenwerkzeug erstellt. Es gibt dazu mehrere Programme wie Photoshop, Photpaint oder Gimp. Die Programme haben meist verschiedene Werkzeuge dazu (Lasso, Zauberstab usw.).

Ein Freigestellter Artikel kann natürlich auch auf einen anderen Hintergrund gelegt werden. Man sieht das recht deutlich unter Objekte einbauen. Dieses Motorrad parkt dann vor einem Haus.

 

Bilder freistellen, bedeutet das Ausschneiden eines oder mehrerer Objekte auf einem Foto oder einen Grafik. Freigestellte Bilder kommen meist bei Onlineshops zur Anwendung. Besonders ähnliche Artikel lassen sich ohne Hintergrund besser unterscheiden.